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  • Wing Chun

Wing Chun

Wing Chun ist eine alte Kampf- und Kriegskunst und war bis vor ca. 250 Jahren absolut geheim. Dieser Stil wurde entwickelt, um einen Gegner so schnell wie möglich auszuschalten, unabhängig von dessen Kraft und Grösse. Dies war früher auch bei den anderen Kampfkünsten so.

Als diese Stile aber nach Europa kamen und die asiatische Mentalität nach und nach entfiel, wurden die ehemaligen Kampfkünste ausschliesslich nur noch dazu benutzt, um sich im Ring sportlich, nach Regeln, miteinander zu messen. Also versportlicht, zum Kampfsport.

Dadurch ging jedoch der ursprüngliche Gedanke eines Kampfstils, nämlich der, den Gegner, ohne Regeln, so schnell wie möglich auszuschalten, verloren. Um diese ursprüngliche Tradition zu wahren und weiter leben zu lassen, wird Wing Chun nicht als Sportart, sondern als alte Kampf- und Kriegskunst betrachtet und unterrichtet. Aus diesem Grunde gibt es im Wing Chun auch bis heute keine echten Wettkämpfe.

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Standort Wing Chun


Training- und Unterrichtsinhalte

Das Wing Chun-System wird über alle Distanzen und in verschiedenen Angiffs-Phasen unterrichtet. Wir üben speziell Aktionen gegen die hauptsächlich vorkommenden Angriffe auf der Strasse und verschiedenster Kampfsportarten (Boxen, Muay-Thai, Karate, TaeKwon-Do, Ringen, ...). Der Schüler lernt so, intuitiv und reflexartig, ohne nachzudenken, zu agieren und zu reagieren.

Technik

Im Wing Chun wurden alle Techniken auf ihre Wirkung hin maximiert. Die Bewegungen sind meist kurz und gerade (also entlang einer Geraden). In der Regel wird keine starre Muskelkraft, sondern die Elastizität des eigenen Bewegungsapparates ausgenutzt.

Dies geschieht durch eine Kombination aus Gewichtsverlagerung (Schritttechniken) und spontaner schneller Streckbewegung (Peitschenkraft) mit einem relativ kleinen Anteil eigener Muskelkraft. Der Stil ist weiterhin durch seine Trittarbeit charakterisiert, die nur sehr wenige Grundtritte umfasst und mit der im allgemeinen nur niedrige Ziele bis etwa zur Höhe der Hüfte angegriffen werden.

Ziele dieser Tritte sind insbesondere Kniegelenk, Oberschenkelansatz und Unterleib des Gegners. Bei einem Wing Chun-Kämpfer ist es nicht von Bedeutung, welchen Stil der Aggressor hat.

Ein Strassenkämpfer, welcher keinen bekannten Kampfstil hat, bzw. seinen eigenen freien Kampfstil entwickelt hat, ist von den potentiellen Aggressoren am gefährlichsten einzustufen. Daher lernt der Kämpfer im Wing Tjuen, sich so vor dem Angreifer zu positionieren, dass alle möglichen Angriffsvarianten des Gegners im Vorfeld schon gestört werden: Man versucht, möglichst früh mit dem Aggressor Kontakt aufzunehmen.

Im Chi-Sao-Training lernen die Schüler, die Kraft des Angreifers zu erfühlen und dementsprechend zu reagieren, um möglichst wenig darauf angewiesen zu sein, Angriffe optisch zu erkennen. Dabei befolgt er die Regeln der vier Kampf- und Kraftprinzipien.

Kraftprinzipien

  • Befreie dich von deiner eigenen Kraft.
  • Befreie dich von der Kraft deines Gegners.
  • Nutze die Kraft des Gegners gegen ihn.
  • Füge deine eigene Kraft hinzu.
  • Ist der Weg frei, stoß vor.
  • Bekommst du Kontakt, bleib kleben.
  • Ist die Kraft des Gegners zu groß, gib nach.
  • Weicht der Gegner zurück, folge ihm.

Motto

STREET DEFENCE in Dresden, Radebeul und Heidenau reduziert die sportlichen Aspekte eines Kampfsports und konzentriert sich auf einfache.

Sifu Matthias Stöhr

Trainer

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Am Schiesshaus 19
01067 Dresden
Phone: 0173 - 7 33 85 60
Email: info@die-selbstverteidigung.de


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